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Nacken

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Wildschwein Nacken
Der Wildschweinnacken ist perfekt für einen Spießbraten geeignet, da seine durchwachsene Struktur dafür sorgt, dass das Fleisch besonders saftig wird. Auch in einem herzhaften Gulasch spielt dieser Nacken eine herausragende Rolle. Er ist ein saftiges und aromatisches Stück mit viel Bindegewebe und Fett – Optimal für die Zubereitung bei niedrigen Temperaturen.Hier sind einige unserer besten Zubereitungsmöglichkeiten: Wildschweinnackenbraten: Klassisch im Ofen mit Wurzelgemüse, Rotwein und erlesenen Wildgewürzen geschmort. Ragout: In Würfel geschnitten und langsam mit Zwiebeln, Rotwein, Lorbeer und Pilzen geschmort, für einen intensiven Geschmack. Steaks / Koteletts: Dicke Scheiben vom Nacken schneiden und auf dem Grill zubereiten. Vorher marinieren, zum Beispiel mit frischem Knoblauch, Rosmarin und hochwertigem Öl. Wildtopf: Mit saisonalem Gemüse, Pilzen, Rotwein und Wildfond köstlich gekocht. Gulasch: Besonders kräftig im Geschmack und gewürzt mit Paprika, Kümmel und Knoblauch – ein Klassiker für Genießer. Wildnacken vom Wildschwein enthält viel Bindegewebe, das beim Niedrigtemperaturgaren (70–90 °C) nicht ausreichend zersetzt wird. Das Fleisch bleibt dadurch zäh und verliert an Saftigkeit. Und kann einen unangehnmen Geruch entwickeln. Besser geeignet ist das klassische Schmoren in feuchter Hitze, bei dem das Bindegewebe zu zarter Gelatine wird und das Wildfleisch butterweich wird. Außerdem kann zu langes Garen bei niedrigen Temperaturen die Qualität beeinträchtigen und unangenehme Gerüche verursachen. Röstaromen entstehen durch höheres Anbraten, was beim Niedriggaren oft fehlt. Unser Tipp aus der Eifel: Schmoren statt Niedriggaren – so genießt Du Dein Wildfleisch sicher, aromatisch und zart! Bei Fragen helfen wir Dir gern weiter.Zum Blog Beitrag: Niedriggaren vom Wild

Ab 17,99 €*